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	<title>Britische Sitcoms &#187; Andrew Lincoln</title>
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	<description>Me, the 13th Duke of Wybourne? Here? At a french maids finishing school? At three o&#039;clock in the morning? With my reputation? Bingo!</description>
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		<title>Letzte Worte zu wandelnden Leichen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[US-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[28 Days Later]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lincoln]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn Of The Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Set]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Darabont]]></category>
		<category><![CDATA[Night Of The Living Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun of the Dead]]></category>
		<category><![CDATA[The Walking Dead]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat &#8220;The Walking Dead&#8221; (AMC) zu der Enttäuschung gemacht, die die Serie nun doch war? Ich habe die Comics nicht gelesen, also lag es bestimmt nicht an meinen Ansprüchen an Werkstreue; falls die Serie sehr werksgetreu gewesen sein sollte, ist das aber auch kein Pluspunkt für mich. Eine Fernsehserie unterliegt anderen Gesetzen als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Walking_Dead_%28TV_series%29" target="_blank"><strong>&#8220;The Walking Dead&#8221;</strong></a> (AMC) zu der Enttäuschung gemacht, die die Serie nun doch war?</p>
<p>Ich habe die Comics nicht gelesen, also lag es bestimmt nicht an meinen Ansprüchen an Werkstreue; falls die Serie sehr werksgetreu gewesen sein sollte, ist das aber auch kein Pluspunkt für mich. Eine Fernsehserie unterliegt anderen Gesetzen als ein Roman oder ein Comic; sie muß sich nach diesen Gesetzen richten, sonst funktioniert sie nicht. Im Einzelnen hat &#8220;The Walking Dead&#8221;, meine ich, aus diesen Gründen nicht funktioniert: <em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>(Achtung, Spoiler!)</strong></em><span id="more-3084"></span></p>
<p>- Das Motiv des Deputy-Sheriffs Rick Grimes (Andrew Lincoln), den Kampf gegen eine Übermacht von Zombies aufzunehmen, ist es, seine Familie wiederzufinden: Seine Frau Lori, seinen Sohn Carl. Zwar werden Rick, Lori und Carl nicht als glückliche Familie eingeführt, aber die Suche nach geliebten Menschen scheint auch ohne dies ein starkes Motiv. Sehr zu meiner Überraschung war dieser Spannungsbogen schon in der zweiten Folge abrupt zuende und Rick mit Frau und Sohn wiedervereint &#8212; noch dazu mit einer Frau, die scheinbar nach kürzester Zeit über seinen Verlust hinweg war und sich mit seinem besten Freund Shane getröstet hat. Keine sehr sympathische Frau also. Schade eigentlich.</p>
<p>- Auch die meisten anderen Figuren in der Gruppe der Überlebenden bleiben völlig farblos. Es hat mich weder berührt, daß einer von ihnen nach seiner Infektion auf eigenen Wunsch hin ausgesetzt zurückblieb, noch daß eine Frau ihren gewalttätigen Mann verliert, noch daß eine junge Frau ihre Schwester verliert. Keine der Figuren hat eine nennenswerte Backstory, allenfalls wird in Dialogen referiert, woher sie kommen und was sie antreibt &#8212; und nichts davon ist irgendwie neu, überraschend, verblüffend. Diese Figuren scheinen alle aus irgend einer 80er-Jahre-Fernsehserie zu stammen, in der die Klischees egal waren, solange die Action stimmte. Talking of which:</p>
<p>- Wo sind denn die Zombies geblieben? Klar, es geht um die Überlebenden. Aber das tut es in Zombiefilmen seit &#8220;Night Of The Living Dead&#8221; eigentlich immer. Dessen schockierende Botschaft war es, daß es die <em>Menschen</em> sind, die böse sind und in bedrohlichen Situationen ihre sozialen Werte nur allzu schnell über Bord werfen. Zombies sind nicht böse, sie sind hirntot und instinktgesteuert.</p>
<p>Aber als Bedrohung sollten sie schon präsent bleiben. Die beste &#8220;Walking Dead&#8221;-Szene in dieser Hinsicht war in der ersten Folge, wo Rick von einem Schwarzen und dessen Sohn gesundgepflegt wird und die infizierte Mutter sich zusammen mit einem unüberschaubaren Heer von Untoten noch draußen herumtreibt, wie traumwandlerisch zu ihrem früheren Heim zurückkehrt und den Türknauf dreht. Dieser Türknauf, der deshalb auch in jedem Vorspann wieder auftaucht, symbolisiert die Situation perfekt: die Überlebenden eingeschlossen, die Zombies vor der Tür, noch zu dumm und schwach, um hereinzukommen &#8212; aber wie viel Zeit bleibt noch, bis sie es doch schaffen? Dieses Gefühl von dauernder Gefahr ist in &#8220;Walking Dead&#8221; sehr schnell verloren gegangen, die Figuren begannen, nur noch um sich selbst zu kreisen, und auch das sehr erratisch (wo ist denn der handlose Redneck geblieben?).</p>
<p>- Dafür wurde das Gefühl immer stärker, daß sich die Autoren bei vielen berühmten Vorlagen bedient haben, ohne ihnen einen neuen Dreh zu geben: Die initiale Krankenhausszene aus &#8220;28 Days Later&#8221;, der Ritt durch die zombieverseuchte Großstadt aus &#8220;I Am Legend&#8221;, die Kaufhaussituation aus &#8220;Dawn Of The Dead&#8221;, die Camouflage von Überlebenden als Zombies aus &#8220;Shaun Of The Dead&#8221;, die ganzen Parallelen zu &#8220;Lost&#8221; (inklusive dem Base Camp, der Forschungsstation mit einem verrückten Wissenschaftler, dem Countdown und der Explosion) usw. usw. Klarerweise kann, ja muß man sich bei Genre-Filmen und -Serien bei Motiven und Ideen früherer Werke bedienen &#8212; aber man muß ihnen auch einen eigenen Dreh geben.</p>
<p>Bestes Beispiel dafür hinsichtlich Zombie-Serien: &#8220;Dead Set&#8221;, in dem der neue Dreh war, daß die Überlebenden ausgerechnet die Insassen des &#8220;Big Brother&#8221;-Containers sind, die sich hassen, aber zusammenarbeiten müssen, was dem ganzen einen spezifisch mediensatirischen Charakter gibt. Apropos: Haben die &#8220;Walking Dead&#8221;-Charaktere eigentlich keinen einzigen Zombiefilm gesehen? Zombies &#8220;Walkers&#8221; zu nennen, finde ich wirklich schlimm, und das nicht nur, weil ich bei &#8220;Walkers&#8221; an Chips denken muß. Zombiefilme/-serien, die sich ihrer selbst nicht bewußt sind, gehen seit &#8220;Shaun Of The Dead&#8221;/&#8221;Dead Set&#8221; wirklich gar nicht mehr. Das ist so altbacken, wie es die schlurfenden, langsamen Zombies sind, die seit &#8220;28 Days Later&#8221; sehr retro aussehen.</p>
<p>- Und zuletzt finde ich die handwerklichen Schwächen von &#8220;Walking Dead&#8221; bemerkenswert. Allein der Vor-Vorspann der letzten, sechsten Folge: Wir sehen Shane bei seinem bewußtlosen angeblich besten Freund Rick am Krankenhausbett und erfahren, daß er ihn dort zurückläßt, weil er ihn für tot hält. Aber warum das dann so prominent zeigen, wenn es so komplett überraschungsfrei und erwartbar ist und der Story überhaupt nichts neues hinzufügt? Sondern eher noch verwirrt, weil wir einerseits sehen: Shane hält Rick für tot &#8212; und schiebt dann aber ein Krankenhausbett vor die Zimmertür? Hält er Rick doch nicht für tot? Dafür gibt es aber sonst keine Hinweise, das bleibt genauso unerklärt wie die Affäre zwischen Shane und Lori, von der wir nie erfahren, ob sie erst nach Ricks vermeintlichem Tod begann oder schon vorher.</p>
<p>Frank Darabont hat, so liest man, zwischenzeitlich alle Staff-Writer von &#8220;The Walking Dead&#8221; <a title="deadline.com zum Thema" href="http://www.deadline.com/2010/12/the-walking-dead-lets-go-of-writers-considers-no-writing-staff-for-season-2/" target="_blank">gefeuert</a> (oder auch <a title="zu insidetv.com" href="http://insidetv.ew.com/2010/12/03/walking-dead-darabont-hurd-writers/" target="_blank">nicht</a>, wie ich gerade bei <a title="zu Nerdcore" href="http://www.nerdcore.de/wp/2010/12/06/the-walking-dead-s01e06-%E2%80%93-ts-19/" target="_blank">Nerdcore</a> lese) und will die zweite, nun schon auf dreizehn Folgen projektierte Staffel evtl. allein schreiben. Gut so, einerseits, andererseits ist es möglicherweise auf Darabont zurückzuführen, daß die Serie unter diesen Problemen überhaupt so stark zu leiden hatte.</p>
<p><em>Disclaimer: </em>Ein Großteil meiner Gedanken hat sich aus den sehr fundierten Überlegungen von <a title="zu Dan's Media Digest" href="http://danowen.blogspot.com/search/label/Walking%20Dead" target="_blank">Dan Owen in seinem Blog</a> gespeist.</p>
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		<title>Wooo-ha: Zombies von AMC!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[US-Produktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie geil ist das denn bitteschön?! Eine Zombie-Serie von AMC, dem Sender, der uns &#8220;Mad Men&#8221; und &#8220;Breaking Bad&#8221; beschert hat, ab diesem Herbst: &#8220;The Walking Dead&#8221;. Bislang gibt es nur schlecht abgefilmte Versionen eines Trailers, der bei der Comic Con vorgestellt wurde, aber das reicht schon, um mein Herz höher schlagen zu lassen. Ach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geil ist das denn bitteschön?! Eine Zombie-Serie von AMC, dem Sender, der uns &#8220;Mad Men&#8221; und &#8220;Breaking Bad&#8221; beschert hat, ab diesem Herbst: <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Walking_Dead_%28TV_series%29" target="_blank"><strong>&#8220;The Walking Dead&#8221;</strong></a>. Bislang gibt es nur schlecht <a title="eine davon bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=yHN6goQTP9k" target="_blank">abgefilmte</a> <a title="noch eine bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=qBiI6YRfWIY" target="_blank">Versionen</a> eines Trailers, der bei der Comic Con vorgestellt wurde, aber das reicht schon, um mein Herz höher schlagen zu lassen. Ach ja, und daß mit <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Lincoln" target="_blank">Andrew Lincoln</a> ein Brite die Hauptrolle spielt, der schon in &#8220;Teachers&#8221; und &#8220;Love Actually&#8221; angenehm aufgefallen ist. Die Herbst-Season kann nicht ganz scheiße werden.</p>
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		<title>Schlecht unterrichtet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[ComedyDrama]]></category>
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		<category><![CDATA[Teachers]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist weder selten noch außergewöhnlich, daß Fernsehserien über Staffeln hinweg in ihrer Qualität schwanken. Selten sind dritte und vierte Staffeln besser als erste und zweite, aber manchmal kommt natürlich auch das vor. Daß eine Serie aber so gut anfängt und dermaßen ins Bodenlose abfällt wie &#8220;Teachers&#8221; (Channel 4, 2001 &#8211; 04), ist mir noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist weder selten noch außergewöhnlich, daß Fernsehserien über Staffeln hinweg in ihrer Qualität schwanken. Selten sind dritte und vierte Staffeln besser als erste und zweite, aber manchmal kommt natürlich auch das vor. Daß eine Serie aber so gut anfängt und dermaßen ins Bodenlose abfällt wie <a title="...in der Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Teachers_%28UK_TV_series%29" target="_blank"><strong>&#8220;Teachers&#8221;</strong></a> (Channel 4, 2001 &#8211; 04), ist mir noch nicht so häufig untergekommen.</p>
<p>Nun ist es allerdings einfacher, gleichbleibende Qualität zu liefern, wenn das britische Sitcom-Prinzip greift: Ein oder zwei Macher, die als Autoren und Hauptdarsteller verantwortlich zeichnen, wenige Episoden pro Staffel, sitcom-kurze Folgen von 22 oder 30 Minuten. <a title="...im British Comedy Guide" href="http://www.comedy.co.uk/guide/tv/teachers/" target="_blank">&#8220;Teachers&#8221;</a> ist das genaue Gegenteil davon: ComedyDrama mit knapp 50 Minuten langen Folgen, acht bis 13 Episoden pro Staffeln, einem halben Dutzend Autoren und Regisseuren und ebensovielen annähernd gleichberechtigten Figuren &#8212; mehr Kreuzfahrtschiff als Schnellboot.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000V6AETK?ie=UTF8&amp;tag=britcoms-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000V6AETK">&#8220;Teachers&#8221;</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=britcoms-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000V6AETK" border="0" alt="" width="1" height="1" /> folgt einer Gruppe von Secondary-School-Lehrern in Bristol, die zum größeren Teil unreifer sind als ihre Schüler. Allen voran kämpft Simon (Andrew Lincoln, &#8220;Love Actually&#8221;) mit dem Erwachsenwerden, lebt er doch noch bei seinem Vater und dessen neuer Freundin, die eher in Simons Alter ist, und gerät regelmäßig in Konflikt mit Autoritäten wie seinem Vorgesetzten Bob, der Direktorin Clare oder seiner eiskalten, aber sehr attraktiven Kollegin Jenny (Nina Sosanya, &#8220;Nathan Barley&#8221;, &#8220;FM&#8221;). Rat und Hilfe sucht er bei seiner Kollegin Susan (Raquel Cassidy, &#8220;Lead Balloon&#8221;), trinken und alberne Pub-Spielchen spielen kann er mit seinen besten Kumpels Kurt und Brian. Jede Episode beschreibt eine Woche, jede Staffel ein Schuljahr.</p>
<p>Nicht über die Maßen originell, aber herzlich genug und dank glaubwürdiger Konflikte leidlich spannend, sind mir die erste und zweite Staffel schnell zu einem festen Bestandteil des Abendprogramms geworden: Ich habe es gerne gesehen, auch wenn (oder gerade weil) die Folgen nach einem schnell durchschaubaren Strickmuster gebaut sind und viele wiederkehrende Elemente haben. Jede Folge beginnt mit dem Weg zur Schule, der Wochentag taucht sehr hübsch auf Requisiten oder Kulisse geschrieben auf, wie überhaupt zahlreiche <em>Sight Gags</em> die Serie pimpen: etwa das maßlose Bullying auf Pausenhof und in Korridoren, das ebenso konsequent ignoriert wird wie die Esel, Schafe und anderen Tiere, die oft irgendwo im Hintergrund zu sehen sind. Auch daß praktisch jede Folge im Pub endet und mit den immer gleichen Sottisen (bevorzugt zu sexuellen Vorzügen und Defiziten des Kollegiums), ist eher anheimelnd als langweilig. Der vorzügliche Britpop-Soundtrack schließlich wertet die Serie zusätzlich auf.</p>
<p>Leider verlassen mit Simon, Susan und Jenny drei der wichtigsten Figuren nach zwei Staffeln die Serie; ein Verlust, den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GDI4RW?ie=UTF8&#038;tag=britcoms-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000GDI4RW">&#8220;Teachers&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=britcoms-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000GDI4RW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> nicht  wettmachen kann &#8212; weder durch den neuen Englischlehrer Matt (James Lance, &#8220;Moving Wallpaper&#8221;, &#8220;The Book Group&#8221;), noch durch andere neu eingeführte Figuren. Daß zu Beginn der vierten Staffel auch noch die unterbelichteten, aber lustigen Brian und Kurt ebenso wie Matt fehlen und auch noch der Schauplatz der ersten drei Staffeln gewechselt wird, versetzt &#8220;Teachers&#8221; den Todesstoß. Allerdings zu einem Zeitpunkt, wo die Serie ohnehin schon komatös war, denn dank fehlender Konflikte war schon dem dritten Durchgang ziemlich die Luft ausgegangen.</p>
<p>Interessant zu erfahren wäre, was &#8220;Teachers&#8221; so ruiniert hat: Warum so viele tragende Charaktere ausgestiegen sind, warum die Autoren in immer seichtere Gewässer abgedriftet sind, warum schließlich die anfänglich unterhaltsam surrealen Elemente (die der &#8220;Green Wing&#8221;-Ästhetik den Boden bereitet haben dürften) zu nur noch unglaubwürdigem Quatsch verkommen sind. Mir ist es jedenfalls völlig rätselhaft.</p>
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